Melkonyan



Istanbul-Büyükada 2010

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Reise in die Türkei vom 03.10. bis 13.10.2010
Am Sonntag 03.10.2010 flogen wir, Helga und Vahriç, mit der Türkischen Airlines von Düsseldorf nach Istanbul.
Frühmorgens holte uns Ismail von zu Hause ab und fuhr uns zum Bahnhof. Wir fuhren mit dem Zug nach Düsseldorf zum Flughafen, und von dort flogen wir um 11:25 Uhr nach Istanbul. Als wir in Istanbul, Atatürk Flughafen, landeten, wartete schon Sevan auf uns und brachte uns zu Kabatas, wo wir von dort aus mit der Fähre nach Büyükada fuhren. Kevork und Schnorig warteten in Büyükada  auf uns. Nach dem Abendessen im Restaurant MILTO gingen wir nach Hause, wo wir unsere zehn Tage verbringen würden, und sie zeigten uns alles, was wir im Haus wissen mussten. Anschließend fuhren sie beide mit der Fähre nach Istanbul zurück.

In den nächsten drei Tagen haben wir, Helga und ich, die Insel besichtigt und die Häuser, in denen Vahric in seiner Jugendzeit gewohnt hat. Vahric hat festgestellt, dass auf der Insel, nach dem er ausgewandert war, es sich sehr viel geändert hat. Am Montagabend wurden wir in die Taverne PRINKIPO des Schriftstellers Fistik Ahmet persönlich eingeladen, und wir haben dort einen unvergesslich schönen Abend verbracht. Am Dienstag, als wir das Museum besichtigten, wurden wir von der Frau des Kreisdirektors eingeladen, das Hauptmuseum zu besichtigen und anschließend nach Aya Yorgi zu fahren, um die Kirch zu besichtigen und dort zu Mittag zu essen. Hier möchte ich erwähnen, dass auf der Insel kein Auto fahren darf, außer Feuerwehr, Erste Hilfe, Polizei und die Kreisverwaltung. Wir sind mit dem Privatbus des Kreises zuerst zum Hauptmuseum gefahren und nach der Besichtigung auf den höchsten Hügel der Insel zum Aya Yorgi gefahren. Dort haben wir in dem Restaurant, wo man das ganze Marmara Meer sehen kann, gegessen, die Kirche besichtigt und anschließend zu Fuß den Berg hinunter gegangen. Dort sind wir beide, Helga und ich, mit der Kutsche ins Zentrum der Insel gefahren. Am Donnerstag und Freitag hat es geregnet, und wir haben unsere Zeit überwiegend in geschlossenen Räumen verbracht. Vahric hat sich mit seinen alten Bekannten getroffen, und sie haben sich über die vergangene Zeiten unterhalten. Am Samstag fuhren wir beide, Helga und ich, mit der Fähre nach Istanbul, Kabatas. Kevork hat dort auf uns gewartet. Er fuhr uns zuerst zu seiner Wohnung, wo Schnorig auf uns wartete. Nach dem wir uns in der Wohnung miteinander unterhalten haben, fuhren wir zum Bosporus bis zum Kavakli und gingen in das Restaurant mit Blick auf den Bosporus bis zum Schwarzen Meer. Nach dem wir dort einen großen Steinbut mit Vorspeisen gegessen und den schönen trockenen Wein Cankaya getrunken haben, sind wir zurück zum Anlegeplatz für die Inseln, Kabatas, gefahren. Helga und ich sind mit der Fähre nach (Prinkipo) Büyükada gefahren. Kevork und seine Frau Schnorig sind nach Bomonti zu ihrer Wohnung gefahren. Den Sonntag haben wir mit einem Schulfreund von Vahric verbracht, und wir haben den Abend in einem Restaurant mit dem Freund und Schriftsteller Ferruh, seiner Frau und seinem Sohn bei frischem Fisch und schönen türkischem Wein verbracht. Am Montag sind wir beide mit der Fähre nach Istanbul gefahren und haben im Stadtteil Feriköy den Cousen von Vahriç, Zaven Sofyan, in seiner Wohnung besucht. Danach sind wir zu Fuß nach Sisli zu einem Jugendfreund von Vahric, Ismail Özyilmaz, gegangen und haben ihn in seinem Immobiliengeschäft besucht. Er ist 86 Jahre alt und arbeitet immer noch.

Am Dienstagnachmittag haben wir einen zufällig kennen gelernten Herrn mit seiner Freundin in seinem Haus besucht. Es ist folgendes geschehen. Als wir beide einen Jugendfreund, er ist Schneider, besucht haben, kam eine junge Frau ins Geschäft, um ihre Sachen abzuholen. Als sie hörte, dass wir Deutsch sprachen, sprach sie uns an und versuchte, einige Worte in Deutsch mit uns zu sprechen. Sie sagte, dass sie von ihrem Freund in Deutsch unterrichtet wird und möchte gerne Deutsch lernen. Ihr Freund hat 30 Jahre in Deutschland gearbeitet, und er würde sich sehr freuen, wenn wir ihn besuchen würden. So wurden wir eingeladen.

Es war ein schöner Nachmittag, das Haus, eine alte Villa von einem Pascha, hat einen schönen Blick auf das Meer und auf die asiatische Seite von Istanbul.

Am Abend sind wir beide in die Taverne Prinkipo gegangen und haben uns von dem Schriftsteller Fistik Ahmet verabschiedet. Beim Abschied überreichte mir Fistik eines seiner Bücher mit einer persönlichen Widmung. Vorher hatten wir uns schon von dem anderen Freund und Schriftsteller Ferruh verabschiedet.

































































































Am Mittwochmorgen kam der Kofferträger, den wir vorher bestellt haben, und fuhr unsere Koffer mit seinem Wagen zum Anlegeplatz und setze die Koffer auf die Fähre, mit der wir nach Istanbul, Kabatas fuhren. In Kabatas warteten schon mein Neffe Kevork und sein Sohn Sevan auf uns und fuhren uns nach Yesilköy, wo sich der Flughafen Atatürk befindet. Nach unserer Verabschiedung flogen wir um 14:50 Uhr mit 40 Minuten Verspätung nach Düsseldorf.


















































































 

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