Melkonyan



195 Manfred Rocholl

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Schleudern bei Manfred Rocholl am 02.Juni.2006

Wegen des schlechten Wetters in den vergangenen Tagen, konnte Manfred Rocholl seinen Honig nicht schleudern. Am Freitag 02.06.2006 war das Wetter trocken. Dies hat er genutzt und ist zu seinen Bienen in den Garten gegangen. Zuerst hat er die Bienen mit Rauch beruhigt.

 

Dann hat er die Honigwaben einzeln aus dem Honigraum herausgeholt. Sie waren fast alle voll verdeckelt. Wenn man reifen Honig ernten will, sollten die Waben so aussehen.

 

Die auf den Waben sitzenden Bienen wurden mit einem Schlag in die Zarge befördert und die Waben dann in den Transport-Behälter gelegt

So sollten alle Waben, die geschleudert werden, aussehen. Diese Honigwabe ist unbebrütet
Solche Waben benötigen beim Schleudern viel Umsicht, sie werden sehr schnell beschädigt, wenn man sie mit hoher Geschwindigkeit schleudert. Man schleudert solche Honigwaben sehr vorsichtig, die erste Seite langsam und kurz, die andere Seite genauso, danach abwechselnd erhöht man die Geschwindigkeit und trotz aller Vorsicht kann es oft zum Wabenbruch der unbebrüteten Honigwabe führen. Im Bild eine Honigwabe im Honigraum. Anscheinend haben die Bienen gemerkt, dass Ihnen der Honig weggenommen wird, deshalb sind sie eifrig dabei, den Honig zu saugen. Die Bienen werden gleich wieder in die Zarge eingeschlagen und die Honigwabe in den Schleuderraum gebracht.


 

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